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Effiziente, effektive und transparente Systemüberwachung

zeitsprung-Blog
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Sasha Justmann
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15.8.2022

Ein System entfaltet nur dann seinen Nutzen, wenn es zuverlässig läuft. Wir setzen daher seit Jahren bereits auf ein durchgängiges und zentrales System Monitoring zur aktiven Überwachung unserer für Sie eingesetzten IT-Systeme, Anwendungen und Prozesse.

Sasha Justmann über die Herausforderungen der Systemüberwachung

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Unser aktives IT-Monitoring ersetzt durch automatisierte Überwachung eine manuelle Kontrolle der Infrastruktur. Das erspart Zeit und Kosten. Wir können diesen gesparten Aufwand nutzen, um uns auf Ihre Bedürfnisse und die Weiterentwicklung, Service sowie Support zu konzentrieren. Außerdem lässt sich durch das IT-Monitoring einem Worst-Case-Szenario aktiv vorbeugen: dem Ausfall der IT und damit wichtiger betrieblicher Funktionen.

Welche Monitoring Arten gibt es zu beachten?

Interne Überwachung bedeutet, dass wir die Überwachung ihrer Systeme durch eigens implementierte Strukturen auf den zu überwachenden Komponenten selbstständig regeln. Interne Überwachung birgt aber das Risiko, selbst von Fehlfunktionen betroffen zu sein, die sich durch die gesamte Infrastruktur inklusive Monitoring ziehen und daher die Fehlfunktionen unerkannt bleiben. 

Daher haben wir uns zusätzlich zum internen Monitoring, auch für den Einsatz von externen Services entschieden. Der große Vorteil bezieht sich auf ein End-to-End-Monitoring nach Best Practices der Anwendungen und IT-Infrastruktur.  

Gerade bei den Anwendungen wird eine intelligente und umfangreichere Überwachung, nicht zuletzt auch durch den Einsatz von KI, durchgeführt. Dabei werden ebenfalls regelmäßige automatisierte Software- und Sicherheitstests ausgeführt, Programmabläufe und Prozesse überprüft sowie die Verfügbarkeit von mehreren Ländern aus gemessen, um die globale Erreichbarkeit sicherzustellen. 

Wie werden die Ergebnisse nutzbar?

Sicherlich ist das Monitoring auch für den Nachweis von vertraglichen Verpflichtungen wichtig, aber im Wesentlichen geht es uns darum transparente und schnelle Informationsflüsse sicherzustellen. Dies ist für die Analyse und Entstörung im IT-Innendienst sowie für die Nutzer der Anwendungen zur Einleitung von eigenen Alternativabläufen und/oder Gegenmaßnahmen sehr wichtig.

Die Information über Ausfälle oder auch Teilausfälle muss auf schnellstem Wege zu den zuständigen Analysten und Nutzern. Im besten Fall sind bereits Handlungsempfehlungen für den Empfänger der Benachrichtigung enthalten.

Wir haben uns in den vergangenen Wochen im Besonderen damit beschäftigt unsere internen Monitoring-Werkzeuge für unsere Nutzer zur Verfügung zu stellen und die aktive Benachrichtigung bei Störungen, Endstörungen und Wartungsfenstern zu ermöglichen.

Hierfür stellen wir unseren Kunden ab sofort eine Einsicht über https://status.zeitsprung.cloud bereit.

Wir sind überzeugt, dass durch am Markt vorhandene Lösungen für Systemüberwachung, gelebte Transparenz bei (End-)Störungen und Wartungsfenstern, IT-Dienstleister wie wir ein zusätzliches nachhaltiges Vertrauen schaffen können und wir gehen bekanntermaßen mit positivem Beispiel im Versicherungsmarkt für Sie voran.

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